Und wieder geht es früh los….wir müssen mit der Fähre übersetzten, und haben gestern durch zufall mitbekommen, das eine Karawane aus 20 Wohnbussen das auch wollen, und auf die Fähre passen aber max. 2 Camper und 4 normale Autos…also um 7.00 schnell in die Bäckerei gesprungen …2Frühstückssandwich geholt und ab dafür …juhu …wir haben nur einen von denen vor uns…das wäre eine Katastrophe geworden …so sind wir in 20 Min übergesetzt….jetzt sind es noch ca 80 km bis zur amerikanischen Grenze…..
Und wie immer die dusselige Fragerei…und dann…haben sie frische Obst mit …so ein Mist, wir haben doch gestern eingekauft und ja auch Bananen ..der Beamte ist aber sehr nett ….wollt ihr die hier noch aufessen? …5 Bananen am frühen morgen…nee wirklich nicht…jeder isst eine während er die Pässe kontrolliert und der Rest geht halt in den Müll….aber wie ich später festgestellt habe, hat sich eine durch geschmuggelt 🙂 …Jetzt geht´s Richtung Chicken …und ja, der Ort heißt so …das war eine Goldgräber Ansiedlung, die eigentlich Schneehuhn heissen sollte, aber das konnte keiner aussprechen, also heißt er jetzt Chicken …..es ist ganz nett, aber wir müssen eh tanken und brauchen Wasser, da wir beiden Dumpfdollen heute morgen den Deckell nicht auf den Wassereinlass geschraubt haben….
Aber es gibt ein Visitor Center mit WiFi und somit erreicht uns das tolle Fussball Ergebniss auch in der Pampa….Schitt happens …..dafür gibt es kostenfrei Kaffee …aber was ist das…die Amis nehmen immer noch Styropor…ach ja…stimmt Umweltverschmutzung und Klimawandel sind ja Fake News….

Weiter geht´s …irgendwie kommt es uns heute ziemlich öde vor…wir sehen kein einziges Tier …2 Raben und nicht mal Hasen….aber da müssen wir jetzt durch…und dann der Alaska Highway…geteerte Strasse ….was ein komisches Gefühl….aber eine so tolle Aussicht auf schneebedeckte Berge…das die Kilometer vorher schon vergessen sind…..wir wollen nach Tok …hat nix mit dem Tuk zu tun…was ja auch regulär Tuktoyaktuk heisst…..aber ehrlich…das hätte man sich sparen können, dieser Ort besteht aus Campingplätzen, Motels, Restaurante, Tankstellen und Andenkenläden ….also kehrt Marsch, zurück nach Kanada….der Blick ist gigantisch, aber ein können die Amis nicht…Aussichtpunkte…wenn Sie dann mal eine Viewpoint haben…kann man nix sehen weil die komplett zugewachsen sind….aber das ist uns auf unseren anderen Reisen auch schon aufgefallen…da könnte man vom schlechten Gastgeber mal was lernen….auf Kanadischer Seite haben wir dann auch wieder unsere Rumpelstraße zurück….sehr enttäuscht das wir heute ausser ein paar riesige Libellen nichts zu Gesicht bekommen haben, machen wir uns auf zum Campingplatz …wir haben Hunger und jetzt auch keine Lust mehr…aber da…was ist das …ein Schwarzbär am Straßenrand, der uns genau unter die Lupe und als zu zäh befunden hat 🙂 …jetzt schmeckt das essen noch mal so gut ….und morgen machen wir uns auf nach Haines….





